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GeoEn – Verbundvorhaben GeoEnergie-Forschung


 

Im Rahmen der BMBF-Initiative „Spitzenforschung und Innovation in den Neuen Ländern“ bündelt GeoEn die Forschungskompetenzen des Landes Brandenburg. GeoEn bietet als regionales Forschungsnetzwerk, bestehend

aus der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus (BTU ), der Universität Potsdam (UP) und dem Deutschen GeoForschungsZentrum GFZ, exzellente Wissenschaft, Beratung und Ausbildung zu CCS –Technologie (Carbon Capture and Storage), Shale Gas und Geothermie.

GeoEn ist Partner im Wissenschaftsjahr 2010 - Die Zukunft der Energie

 

GeoEn bearbeitet vier Kernthemen der Geoenergieforschung: 

CO2-Abscheidung und -transport (Kraftwerkstechnik) und

geologische CO2-Speicherung (zusammen CCS-Technologie), 

Shale Gas Potenzial (unkonventionelle Erdgasressourcen) sowie

Geothermische Technologien.

 

Für diese Technologien benötigen wir eine neue Generation von Energieforschern. Sie soll in einem Master-Studiengang „Geoenergie“ ausgebildet werden, der speziell auf die Themen des Projekts zugeschnitten sein wird.
Um das Klima zu schützen, müssen CO2-Emissionen weitgehend vermieden werden. Mit dem gezielten Einsatz von CCS -Technologien kann CO2 im Kraftwerk abgeschieden und anschließend im Untergrund gelagert werden. Damit ist die geologische Speicherung von Kohlendioxid eine denkbare Brückentechnologie für den Übergang von einer klimaverträglichen Nutzung von Kohle oder Shale Gas hin zu alternativen Systemen der Energiebereitstellung. Hierzu gehört vor allem die Geothermie als grundlastfähige erneuerbare geologische Energiequelle.

 

Forschung erfolgt innerhalb der Fachgebiete und interdisziplinär. Cottbusser und Potsdamer Forscher untersuchen grundlegende Prozesse und entwickeln neue innovative Ansätze zur Energiebereitstellung. Daraus hervorgehende Technologien werden in Pilotanlagen getestet.
 

Weitergehende Informationen zu den Projektzielen: Projekt-Broschüre PDF

GeoEn wird gefördert von:

 

 

 

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